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Quellen Galerie im Wizemann

AUSSTELLUNG

Die Hamburger Wasser-Initiative Viva con Agua und die Stuttgarter Booking-, Event- und Veranstaltungsagentur Chimperator Live verbindet eine weit zurückreichende Freundschaft. Und 2020 sollte endlich Zeit sein für die erste große gemeinsame Produktion. Konzerte, Murals, Ausstellung: alles verbunden als ein großes gemeinsames Festival im Ländle…

Aber: Times are tough! Das hat nicht nur Viva con Agua bemerken müssen, die sonst mit solch kreativen und positiven Aktionen Spenden generieren, um ihre Wasser-Projekte rund um den Globus zu realisieren. Auch Chimperator Live musste notgedrungen die angeschlossenen und sonst bei Konzerten prallgefüllten Hallen des „Im Wizemann“ auf unbestimmte Zeit schließen. Und dann gibt es da noch all die Künstler*innen, die sonst eine reichhaltige und offene Kulturszene bespielen, nun aber auch damit erst einmal pausieren müssen.

Zwei-drei Gedankenspiele später — wie man denn Viva con Agua trotz der momentanen Situation unterstützen und die erstmalig leeren Hallen nutzten könnte — trifft es sich dann ganz gut, dass das „Im Wizemann“ in der Quellenstraße steht und alle Lust haben sich gegenseitig zu unterstützen.

So fusioniert Kunst, Kultur und soziales Engagement zur Stuttgarts urbaner Inspirationsquelle: der Quellen Galerie!

Kuratiert von den zwei Künstlern Isakov (Berlin) und Krashkid (Hamburg) zeigt die Ausstellung mehr als 40 internationale Künstler*innen, von urbaner Kunst über Malerei, Fotografie, Illustration, Grafik bis hin zu Installation, Kalligrafie und weitern Fachbereichen.

Doch ohne euch geht’s nicht. Jede*r Besucher*in wird zu einem Teil dieses Supports. Ob zur Inspiration, um den legendären Ort auf eine neue Art und die dort gezeigten Künstler*innen zu entdecken, oder um sie und Viva con Agua mit einem Kunstkauf zu unterstützen — alle leisten mit ihrem Besuch einen großen Beitrag für soziale Wasserprojekte in der ganzen Welt.

Öffnungszeiten:
Mo: geschlossen
Di – Fr: 15.30 – 20.00 Uhr
Sa: 14.00 – 20.00 Uhr
So: 12.30 – 18.30 Uhr

Eintritt: VVK & Tageskasse je 10 EUR

Vor Ort ist nur bargeldlose Bezahlung möglich.

TICKETS

Hier kannst du dein Print@Home-Ticket für die Quellen Galerie kaufen. Bitte beachte, dass dein gekauftes Ticket auch nur für den von dir gewählten Tag und Zeitraum gültig ist. Wenn du dich nicht festlegen möchtest, kannst du dein Ticket auch vor Ort kaufen. Auf dem Gelände ist Maskenpflicht. Bitte denke also an deinen Mund- und Nasenschutz.

ARTISTS

Bobbie Serrano
Bobbie Serrano begann seinen künstlerischen Weg in der Graffiti-Szene und malt mittlerweile großflächige Wandbilder für internationale Kunden im urbanen Raum und kreiert seine Kunstwerke -meist mit Ölkreide, Sprüh- und Aquarellfarbe- auf Leinwand und Holz. Als studierter Sozialarbeiter sind dem Künstler Themen wie das Umgehen der Menschen miteinander oder soziale Gerechtigkeit eine Herzensangelegenheit.
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Ju Mu Monster

In Hannover aufgewachsen, mit peruanisch-chilenischen Wurzeln und
einem abgeschlossenen Studium als Modedesignerin lebt und arbeitet Ju Mu
heute in Berlin als freiberufliche Künstlerin. Schamanenkult und die Verbindung
zwischen Mensch, Geisterwelt und Natur sind feste Bestandteile ihrer Arbeit
und dienen als Inspiration für ihre Masken, Leinwände oder Kostüme. Für ihre
Werke verwendet sie alles, was ihr in die Finger kommt und schafft so eine
neue, surreale Welt.

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Created by Gabe

Gabe is a graphic artist from Germany's rural south. His creations span from paintings, murals, printmaking, and illustrations to installations and tattoos.

He manages to make the most complex arrangement of shapes and clean lines seem effortless, whilst also relentlessly swapping between stroked lines and full weight blocks, versatile to say the least.

His work is not only beautiful, but hints at the concerns of the social climate through his art.

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Gamze

Gamze Yalçın is a Turkish visual artist based in Berlin. She studied a degree in Interior Architecture at Mimar Sinan Fine Art Universty in Istanbul. Discovered art & illustration world while working as an interior designer and became one of her bigger passions.
She has participated in many national and international exhibitions. Since 2012 she has painted murals wherever she travels. Painted in cities such as Istanbul, Berlin, Madrid, Sao Paulo, Athens and Valparaiso.
Her works is characterised by a colorful palette, cosmic signs, love, female power and journey stories.

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Urku

Roberto Rivadeneira / URKU (1991) is an muralist and visual artist who grew up in Quito Ecuador, and currently works in Berlin - Germany. Predominantly focussing on studio work and mural painting, the works range from small pieces to larger mural formats. My work is deeply influenced by early 1900s painters, contemporary culture, and everyday observations between different cities and societies. Rather than a statement, Roberto's work is an open invitation for viewers to adapt and interact within the space and atmosphere.

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Miriam Ganser

I love creating digital art, painting walls outside and installing whole rooms.
An interesting aspect is to include surroundings or develop a whole new world with its own rules.

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Matthias Mross

Neben großflächigen Murals, arbeitet der Münchner Maler Matthias Mross auch auf Leinwand, und in der für den münchner Maler bezeichnenden MixedMedia-Technik, einem Zusammenspiel aus pastosem Farbauftrag, akribischer Detailverliebtheit und gemusterten Stoffen. Auf ihnen spielen sich Szenen ab, die er im Zuge seines Schaffens, über die Jahre, auf den Strassen diverser, internationaler Metropolen erlebt hat. Bei den Protagonisten dieser Szenen handelt es sich z.B. um Obdachlose aus L.A., Strassenkids aus Sapa oder Suppenhühner aus Saigon

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Kartel

Meine Arbeiten spiegeln einen Konflikt zwischen Nostalgie und Moderne wieder. Besonders inspirierend sind für mich die einfachen und alltäglichen Artefakte und charakteristischen Elemente des sowjetischen Lebens.

Fragmente einer verlorenen Ästhetik werden aus ihrem Kontext entrissen und mit modernen Ausdrucksmitteln kombiniert werden.

Diese Artefakte werden in kontrastierende Kompositionen verpackt, dabei ist die Verwendung der Farben Rot und Blau ein wichtiges charakteristische Merkmal meiner Arbeiten.

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Miruel
Miruel is an Illustrator based in Hamburg Germany. In his work he is always inspired by stylistics from the current pop culture, in graphic design and illustration. As well as from the 70s Psychodelic and 2000s rave movements.
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Ju Schnee
Ju Schnee ist eine interdisziplinärere Illustratorin und bildende Künstlerin mit Sitz in Berlin. Ihre Werke sind extrem farbenfroh, energetisch und lebendig. Sie reichen von digitalen Illustrationen und Motion Design bis hin zu realistischen 3D-Installationen und Wandbildern. Ju Schnee arbeitet abstrakt und kombiniert ihre typischen Formen mit verschiedenen Medien. "Ich liebe organische Formen, Farben und Texturen. Für mich geht es nicht darum, das Bild durch seine darstellenden Elemente zu erzählen, sondern eine Emotion durch Abstraktion auszulösen, die genau diese Geschichte widerspiegelt.“
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Ju hat in Graz (Österreich) Informationsdesign (BA) und Kommunikation (MA) studierte. 2017 zog sie nach Berlin und begann mit persönlichen Illustrationen.
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Stohead

Stohead (1973) gilt als Mitbegründer der als Calligraffiti bekannten Ausrichtung
in der Urban Art.
Bekannt ist er für seine bis zur Abstraktion und Auflösung geführten Schrift-Bilder
auf Fassaden und Leinwänden. Mit oft selbst gebauten Werkzeugen werden
diese in choreographisch anmutender Weise auf den Untergrund gebracht.
Stohead arbeitet im Kontext aus Atelier, Galerie und öffentlichem Raum.
Er wird von mehreren Galerien in Deutschland, Frankreich und
der Schweiz vertreten und seine Arbeiten sind regelmäßig in Einzelausstellungen
zu betrachten.
Stohead lebt und arbeitet in Berlin.

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Jule Waibel

Jule Waibel, Designer and Artist, paints independent and strong women. Playfully and proud females are posing in soft colors on the canvas and celebrating the freedom of womanhood. Self- belief and -expression is one of Jules key component.

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SchillerHof

Constantin Schiller und Pascal Hof treten das erste Mal gemeinsam als Kreativ-Duo auf im Bereich der Fotografie. Hierbei übernimmt Pascal Hof die Ideenfindung und Konzeption, Constantin Schiller ist für die Umsetzung und Produktion verantwortlich. Es spiegeln sich die Aufgabenbereiche aus dem gemeinsamen Agenturalltag wieder. Stark in Bild und Message

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Johannes Brechter

Johannes Brechter (1979) lebt und arbeitet in München. Er studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste. Davor absolvierte er eine Ausbildung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller. In dieser Zeit begann er Restmaterialien aus der Werbetechnik und andere Recycling-Materialien für seine Plastiken, Kollagen und Installationen zu nutzen, die auch seinen malerischen Stil beeinflussten.

Brechters künstlerisches Schaffen hat Wurzeln im Graffiti, die bis heute auf seine Studioarbeiten, Installationen und Wandbilder im Öffentlichen Raum einwirken.

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Julie Legouez

Julie Legouez studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Malerei und absolvierte 2018 dort als Meisterschülerin. Legouez untersucht in ihren Arbeiten verschiedenste Formen der Liebe: Die unerwiderten, unglücklichen oder misslungen Beziehungen, große und kleine Schwärmereien – sie alle sind zentrale Themen ihrer Kunst.

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Marc David

Marc David Spengler (1995) studiert Kommunikationsdesign an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in der Klasse von Patrick Thomas. Seine Arbeiten reichen von Illustration bis hin zur Druckgrafik und wurden bereits mehrfach national wie international in Gruppenausstellungen gezeigt. Inspiriert von der Graffiti Kultur erschafft der Künstler spontan abstrakte, farbenfrohe Kompositionen, die in seinen Skizzenbüchern entstehen und spielerisch mit dem Grad der Abstraktion umgehen. Auf Basis dieser Skizzen entstehen Acryl Malereien auf Papier.

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Anna Laura Bach
„Das zentrale Motiv bei Anna Laura Bach ist der Mensch. Doch Selbstgenügsamkeit ist ihm nicht vergönnt, allein ist er nicht: Rücken an Rücken, Kopf an Kopf, dicht an dicht, und doch lassen die Figuren voneinander los, um sich wieder neu zu finden. Ihre Bilder laden ein, beim Betrachten über deren Miteinander zu grübeln, sich die Vielschichtigkeit der Zusammenkünfte und die unterschiedlichen Formen der Begegnung bewusst zu machen. Harmonie und Zwietracht, Konflikt und Einigkeit, in den Bildern stecken Gegensätze.“ (Hans-Uwe Hähn)
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Gizem Winter

Gizem Winter is a Turkish illustrator living and working in Cologne/ Germany.
She‘s mostly working on Portraits and character illustrations for event/ gig posters,
album covers, editorial illustrations and print designs.

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Jens Richter

Jens Richter (*1982) studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign. Seitdem pendelt er in Mannheim zwischen Atelier und Schreibtisch, tauscht Grafik-Tablett gegen Leinwand und ärgert seinen Biorhythmus. Auf der Suche nach Kombinationsmöglichkeiten und Gedankenspielen erweitert er sein Repertoire und seine Ansichten. Arbeitet mal sauber, mal dreckig, mal charmant und mal beängstigend. Der Schwerpunkt seiner Arbeiten liegt im Wechselspiel von klassischen Sujets, gepaart mit moderner Ästhetik.

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Josephine Sagna

Joséphine Sagna setzt sich in ihrer Kunst mit der Identitätsfrage einer multikulturellen, schwarzen und weiblich gelesenen Person in einer weißen Mehrheitsgesellschaft auseinander. Vorurteile, Rassismus, Reaktion – es geht um Selbst- und Fremdwahrnehmung, Intimität und Selbstinszenierung der Protagonist*innen, aber auch der Künstlerin selbst.

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PomesOne

Matthias „pomesone“ Hohmann ist Kommunikationsdesigner und Graffitikünstler. Seit bald 20 Jahren entwickelt er zeitgenössische urbane Kunst mit den Drang Flächenkompositionen zu brechen und Sehgewohnheiten abzulenken. Die Kombination aus Graffiti, Grafik und Raum helfen ihm dabei immer wieder neue Kompositionen zu erstellen. Dabei stehen seine Arbeiten immer im Diskurs zwischen den Dingen. Ist es Grafik, ist es Graffiti? Die Antwort ist leicht — Nichts davon und von allem etwas.

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Mina
Mina ist in der internationalen Graffitiszene eine feststehende Größe. Mit ihrem Namen assoziiert man sofort die witzigen personifizierten Buchstaben, ihre sogenannten Flop-Character. Mina's einzigartiger Stil begeistert durch die Klarheit in Form und Linie, durch die Dynamik der Komposition, die immer wiederkehrenden Comic-Elemente sowie durch das charmante Augenzwinkern, mit dem sie meist Bezüge zu aktuellen Themen herstellt. Sie ist eine Meisterin der Imagination mit einer Vorliebe für kontrastreiche, intensive Farben.
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Minas großflächige Werke strotzen vor Lebensfreude und Energie, vermitteln stets einen kraftvollen Ausdruck und der Betrachter fühlt sich mitgerissen in ihr künstlerisches Universum. Sympathisch, humorig und voller Offenheit präsentiert sich Nana, die von ihr erschaffene Frauenfigur mit den superweiblichen Vorzügen. Mina is internationally renowned within the graffiti scene, her personified playful letters and flop-characters are distinctive to her name. Her unique style captivates through the clarity of form and line, through the dynamics of the composition, the recurring comic elements and the charming wink in which she creates references to current themes. She is a master of the imagination with a fondness for high-contrast, intense colours. Mina's large-scale works are full of joie de vivre and energy, always convey a powerful expression which entrances the viewer into her artistic universe. Her creation Nana, the female figure with super feminine benefits, presents herself as pleasant, humorous and full of openness.
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Kera
 Der 1985 in Berlin geborene Künstler Christian Hinz aka “Kera“ beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Farben, Drucktechniken und Fassadenmalerei. Seine Arbeiten sind geometrisch abstrakt, aber doch räumlich zugleich, dabei spielen Grafik und Ästhetik eine große Rolle. Sowohl die Umgebung und die dazugehörige Farbwelt, als auch Impulse aus seiner Liebe zum Haptischen und Handwerklichen fließen oft mit ein. In seinen Arbeiten spiegeln sich sein Grafikdesign Studium und seine Leidenschaft zur Linie, Struktur und Fläche sichtbar wieder, auch der jahrelange Umgang mit der Sprühdose, Wandfarbe und Pinsel färbt seinen Stil. Am liebsten beschäftigt er sich mit großformatigen Wänden, die zu produzierende Fläche kann für ihn nicht groß genug sein. 
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Seine Wandbilder und Kunst am Bau-Projekte sind weltweit verteilt, von Katar, Großbritannien, über Mexiko bis in verschiedene europäische Regionen. Auch in Galerien und auf zahlreichen Messen ist er vertreten, hierfür gestaltet er Leinwände und Objekte in seinem Stil auf komprimierte und detaillierte Weise. Seit 2012 arbeitet er als freischaffender Künstler.  Seine Begeisterung für Siebdruck gibt er seit 2019 als Lehrbeauftragter für Drucktechniken an der Jugendkunstschule Steglitz weiter.
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Luisa Hanika

Luisa Hanika ist eine Fotografin aus Berlin. Ihre Leidenschaft für Farben, Materialien und handgefertigte Dinge ist der Grund, warum sie auch multidisziplinär in den Bereichen Styling, Art Direction und Setdesign arbeitet.

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Fiederike Hantel

(\____/)
( ͡ ͡° ͜ ʖ ͡ ͡°)
\╭☞ \╭☞
friederike hantel is
a freelancing illustrator,
designer and animator.
she currently lives and
works in hamburg germany.

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Xuli

Jana Federov aka Xuli is an interdisciplinary visual artist specialized in lettering and calligraphy. Her typographic work takes on a variety of forms. From experimental calligraphy, custom-made fashion to murals and artworks. Her progressive style is inspired by street-lettering, foreign alphabets and the big city life. 

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Rafael Bernardo
Rafael Bernardo ist ein Deutsch/Brasilianischer Typograph und Designer und verfolgt, neben seiner Arbeit mit dem gleichnamigen Designstudio für Branding Communication, das Projekt »be water my friend« aus dem eine Serie von freien grafischen Arbeiten, Kollaborationen mit Festivals und eine systemische Methodik entstanden ist, mit der man zu fühlen lernt wie man denkt, damit man so denken kann wie man fühlt.
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Anna Ruprecht
Anna Rupprecht ist eine Illustratorin und Grafikdesignerin aus Berlin. In ihren Arbeiten werden oft gesellschaftsrelevante Themen, wie Gleichberechtigung und Female Empowerment, sowie das Image der Millennialsgeneration in den Vordergrund gestellt. Ihr comichafter Stil setzt sich aus knalligen Farben und klaren Linien zusammen.
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Björn Holzweg

Der Einfluss des Menschen auf die Natur wird aktuell so viel diskutiert wie nie. Uns scheint sukzessiv bewusst zu werden, dass wir Menschen, als die vermeintliche »Krönung der Schöpfung«, der Natur letztlich untergeben sind.
Der Hamburger Künstler Björn Holzweg untersucht jenes Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Natur bereits seit Jahren und verbindet dies mit fiktiven wie autobiographischen Aspekten. Seine Zeichnungen, Skulpturen und Malereien führen uns das Paradox vor Augen, dass unser menschliches Leben zwar durch »Mutter Natur« bedingt ist, wir diese dennoch scheinbar grenzenlos für unsere Zwecke besetzen, domestizieren und ausschöpfen.

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Maximilian Magnus
The world is my stage, both with regards to the every day as well as to grand gestures: large paintings, complex stage design, international collaboration or teaching at my school is just as much part of my multi-layered artistic work, as the interior design of my flat or the preparing of my meal – I create aesthetic composition in each and every aspect of my life. Painting is the backbone of my work. I create large, abstract-expressionistic images, diptychs or triptychs, which have reign over the space they populate. I work with acrylics, lacquer, charcoal and pencil, and gestural lines, drips and planes. The canvas is often unstretched and stapled to the wall or floor, so that it can take my whole body and energy. I am not necessarily careful and work physically with my entire body, in order to leave powerful gestures. Emotions, which I carry inside of me, I transfer and materialize.
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Construction and destruction of colors, lines and planes are united as one entity to create something on the canvas that touches people. A transference through matter. Music and dance are the origin of art and most definitely the origin of my own art. As a six year old I was already dancing ballet. This moving of my body as an expression of emotion is still visible in the way I bring color onto the canvas. It is not a tentative scurrying, but powerful and broad movements, energy, which is worked into the canvas, into a two dimensional state. My collages and video works are more conceptual and I point out existing opposites and human relationships: poor/rich, beautiful/ugly, male/female. Every person beholds such opposites and needs to unite them in order to unfold their full potential. Flower works, a series of collages, refers especially to the female aspect of a man: „Only when I discover, embrace and honor my own femininity do I become whole and make full use of abilities and opportunities.“
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Jan-Peter Rieken

Between the lines.

Ein Kunstwerk ist vor allem ein Abenteuer des Geistes – der Gedanken und Gefühle. Um so mehr, wenn es sich der reinen Abbildung der Realität, des Gegenständlichen entzieht, wenn es sich um Abstraktion, ein Fortlassen von Überflüssigen, ein Sinnbild handelt. Wie ein Lesen zwischen den Zeilen. 

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Barbara Lüdde
Die ausgestellten Arbeiten beschäftigen sich mit städtischen Subkulturen, im Speziellen mit elektronischer Musikkultur, die ihre Ursprünge in den 1990er Jahren in Europa fand oder ihre Hochphase hatte. Sowohl Gabber als auch Goa erleben mittlerweile eine neue Trendphase. Beide Musikgenre sind gekennzeichnet durch extrem schnelle Beats und psychedelische Sounds. Goa, benannt nach einem Bundesstaat in Indien und auch bekannt als Psytrance, steht für Naturverbundenheit und Spiritualität. Gabber hingegen, ein Subgenre des Hardcore Techno, repräsentiert eine eher raue, technologisch entfremdete Welt. Schmelzpunkt ist die Suche nach Bedeutung und Sinn des eigenen Daseins.
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Verschiedene Zugkräfte wirken hierbei auf die in der digitalen, globalisierten Welt nahezu verlorene Jugend ein. Die Trancemusik und der häufig einhergehende Drogenkonsum scheinen ein Weg zu sein, die graue Realität für einen Moment vergessen zu können. Barbara Lüdde katalogisiert Symbole, kulturelle Codes und Gesten die vor allem bei den sogenannten Millenials zu finden sind. Ein Versuch die flüchtigen Rubriken der "Coolness" zu archivieren um einer Ära des gleichgültigen Genusses zu gedenken. Hauptinteresse gilt den sozialen Codes um dem Habitus in den Subkulturen als (un-)bewusstes Mittel zur Abgrenzung und Disktinktion zur Mehrheitsgesellschaft, welche jedoch gleichzeitig ein Gefühl der Gruppenzugehörigkeit schaffen. Eine Art geheimer Codierung die nur für Eingeweihte zu entziffern ist. Konsumismus, Trance und Spiritualität fungieren hierbei als vermeintlicher Ausweg aus dem Gefühl der Einsamkeit.Besonders in der Goa Szene geht die Suche nach vermeintlicher Ursprünglichkeit und Naturverbundenheit oft einher mit einer Aneignung von Codes und Traditionen aus nicht-europäischen Kulturen. Diese werden ihrem Zusammenhang entnommen und scheinbar wahllos neu verknüpft.
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Marc C. Woehr
Marc C Woehr (* 1973) ist ein deutscher zeitgenössischer Künstler, der heute in nationalen wie internationalen Galerien und auf Messen weltweit ausstellt. Bekannt ist er vor allem durch seine skulpturalen Holzreliefs und monumentalen Stadtgemälde, welche durch ihre starken Kontraste und wenigen Farben unausweichlich an die Hauptvertreter der Russischen Avantgarde erinnern. Für Woehr ist es wichtig, wie auch einst für die Avantgardisten, Raumkonstruktionen zu entwerfen und neue Realitäten und Zukunftsstädte zu kreieren.
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So ist das urbane Geschehen in unterschiedlichen Dimensionen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet das zentrale Thema all seiner Werke. Sowohl mit der russischen Avantgarde als auch mit der Bewegung des DADA und dem Bauhaus der 20er-Jahre hat sich Woehr intensiv auseinander gesetzt. Daraus sind zeitgemäße, energiegeladene Arbeiten aus unterschiedlichen Materialien und Techniken entstanden.
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HNRX
HNRX wurde 1993 in Innsbruck geboren und begann schon früh, zu malen. Er zieht wie ein Nomade durch Europa, lebt(e) in Wien, München, London, Hamburg, Berlin, Bern … Kunst bedeutet für ihn, die Freiheit, am Ort seiner Wahl das tun zu können, was er will. Er sieht sich nicht als typischer Graffiti- oder Street-Art-Künstler, nur weil er an Stelle eines Ateliers öffentliche Plätze zum Malen bevorzugt. Müsste er seiner Leidenschaft eine Berufsbezeichnung geben, wäre das die des Straßenkünstlers. Als Material schätzt er besonders Beton  - mit all seinen Fehlern und Unebenheiten. Das bringt die gewünschte Lebendigkeit. Daher zieht er auch Karton einer Leinwand vor, denn Pappe hat - ähnlich einer Betonwand - eine ganz eigene Struktur und erzählt eine eigene Geschichte.
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HNRX beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit Alltagsobjekten, oft mit Lebensmitteln. Damit möchte er auf das Alltägliche im Leben verweisen, das wir wieder mehr zu schätzen lernen sollten. “Es sind die kleinen Dinge, die uns zu dem machen, was wir sind. Zufriedenheit kommt aus uns selbst heraus und beruht nicht auf unserer Umgebung.” Er plädiert für das einfache und reduzierte Leben eines Vagabunden, das für ihn für ein erfülltes Dasein vollkommen ausreicht. Die surrealistischen Darstellungen in seiner Kunst beruhen auf seiner Fantasie und seinen Emotionen, nur ganz selten werden Vorlagen herangezogen. "Banale Kunst führt uns zum Ursprung zurück und zeigt auf, wie essenziell genau diese Alltagsgegenstände sein können.
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Robin Treier

Die erste Ausstellung des freischaffenden Künstlers und theoretischen Medienexperten liegt bereits 13 Jahre zurück. Vor 8 Jahren folgte einem Designstudium 5 Jahre theoretisches Medienstudium, in dem er Inspiration für neue Serien fand, genauer in Medientheorie, Narrationsforschung, Technologie und Medienethik. Themen aus diesen Bereichen vermischt er mit sehr persönlichen Themen und Versuchen wie Malerei als konzeptionelles Mittel benutzt werden kann. Seitdem bewegt er sich hin und her zwischen Kunst und Wissenschaft, in Stuttgart, aber in 2018 und 2019 auch einige Zeit in Ateliers befreundeter Künstler in New York. Neben seinen persönlichen Arbeiten fertigte er auch desöfteren Auftragsarbeiten mit verbundenen Essays und Vorträgen zu Technologie, Ethik und dem Wert vom Dialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft an.

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Darunter 2016 auch erste Werke die in eine große Kunstsammlung übergingen, oder bis zu 38 x 4 Meter große Wandmalereien und Installationen für Kongresse und innovative Raumkonzepte. Die in der Quellengalerie ausgestellten Arbeiten stellen einen kleinen Querschnitt aus diesen Jahren dar.
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dieOttos X Kokolowres

Robert Winter aus dem Kollektiv „die Ottos“ veröffentllichte erfolgreich Anfang des Jahres sein Fotobuch (Prod.  by) über die hiesige Beatszene und ihrer Protagonisten, mit vielen Portraits, Plattencovern und Tournee-Dokumentationen. Für die Quellen Galerie hat nun „Kokolowres“ eine gemeinsame „Chopped and Screwed“ Version davon geschaffen. Inklusive Video vom Schaffensprozess.  

exklusiv für Viva Con Aqua und die Quellen Galerie 

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Thiago Facina
Born in the city of Rio de Janeiro in 1979, Thiago Facina is the author of the book Torcedores (Arte Ensaio, 2017) [“Cheering Fans”], with snapshots of attendants to the 2016 Rio de Janeiro Olympics and Paralympics, a co partnership-work with public schools’s students, selected from a photography shop. Between 2012 and 2015, he has been in more than 40 quilombola communities [communities founded by slaves and free african descendants on the past] throughout Brazil on a survey by Fundação Palmares [Palmares Foundation], a copartnership work with UERJ ( State of Rio de Janeiro University) that will soon turn into a book and an exhibit.
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After living in favelas for 2 years, he also started to focus his work into informal construction/vernacular architecture. His Project “Stairs”was finalist of the Prize of Conrado Wessel Foundation – one of the most famous in Brazil – and was exhibited in France and Germany. In December 2020 Thiago will exhibit for the first time his series UNDERCONSTRUCTION, about self-housing around the world. The solo show will be in the gallery Autour de L`Image in Lyon.
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Aina Parejo Marí a.k.a PURAMUELA
Born and raised in Mallorca in 1990, Aina Parejo began to show signs of artistic interest since her parents can remember. At a very young age her self expression through many different disciplines became an urgent need. She developed her style experimenting with different materials and techniques over her life, first in Mallorca and since 2014 in Germany. She works out her emotions and experiences, transforming them into sculptures where rough and delicate materials are combined, finding beauty in deep dark topics that become colorful, friendly and attractive to the eye.
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Through her work, she reaches out those uncomfortable spots that each of us are carrying inside and offers an alternative way of looking at them, to perceive them not like enemies or something unwanted, but like potential friends, something to be at peace with. She likes to say that her demons are and have always been her wiser teachers. "Expressing myself through the arts is the thing that kept my head and my body connected, it taught me that they need to function together, before I was always very much in my mind, enjoying my imagination flying around and not looking at all to the ground my feet were standing on. For the future I want to keep creating, keep growing as an artist, learn more about the tabus of our society, and reach out for the people that resonate with my art."
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Juliah

Die Stuttgarter Künstlerin Juliah ist getrieben von der Suche nach dem natürlichen, dem echten, instinkthaften Leben und Fühlen. So entstehen sowohl kleinformatige, feingliedrige Arbeiten, als großflächige murals, die wie Urbilder fremd und vertraut, nah und gleichzeitig fern erscheinen. Wo kommen wir her und an wieviel können wir uns erinnern?

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Isakani

Ein Kreativ-Duo bestehend aus Künstler Alexander Isakov(Berlin) und Schmuck Künsterin Kiala Kanzi(Barcelona).

„Das Schöne an dem Projekt ist zu sehen wie zwei verschiedene Visionen, Materialien, und Arten zu arbeiten plötzlich miteinander verschmelzen können. Nach ein paar Monaten und trotz knapp 2000 km Distanz haben wir 7 Schmuckstücke fertig gestellt und freuen uns drauf, dass sie endlich von euch bewundert und getragen werden können.“

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Tomislav Topic
Berlin-based artist Tomislav Topic is part of the Artist Duo Quintessenz. Starting out as student at the University of applied Science and Arts in Hildesheim, he has been active as an artist for more then 10 years and developed a unique an unmistakeable signature style. With roots in both grafitti-culture, chromatics and graphics Tomislav combines painting, installation and conceptual art.  He has worked as lecturer at the university as well as in the field of agency-work.  Tomislav is well known for his colorful site-specific art installations in which he reduces his work to the very quintessence of art itself: Color and Form.  His abstract and fundamental approach to color and form lets him create universal installations that enable the spectators to truly experience art. The self-assuring power of beauty invites us all to appreciate life in all its facets.
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His art is universal in their nature and has a strong impact on the spectators senses. The installations play with the spectator: it invites the spectators to walk around and experience their artworks from different angles. During the last 10 years, Tomislav has been able to attend several artist residencies in Germany, Switzerland, France, Italy, Greece, Mauritius, Qatar, USA and China. His art and installations has been featured in exhibitions all over the world and his trade mark style and his fundamental and universal approach to art has been able to gain international recognition.
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Sebastian Giussani

Sebastian Giussani. Aka Gustavo Moi. Aka Badan 

Betrachtet die Welt aus zweierlei Blickwinkeln.

Zum Einem dem seiner eigenen Sozialisierung entsprechenden

mittelständischen Provinziellen. Zum anderen dem Außerirdischen.

Hat der eine überhaupt erst das Studium an einer Kunsthochschule nach sinnloser Tätigkeit in der freien Marktwirtschaft ermöglicht so wirft der andere Fragen zur Sinnhaftigkeit jeglichen Tuns auf. In diesem Spannungsfeld wird Sebgiu unregelmäßig tätig. Manchmal kommentierend oft auch nur zum privaten Zeitvertreib. Momentan teilt er seine Arbeitsergebnisse mit einer kleinen Messenger-Gruppe von 6 Freunden.

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WER SIND WIR?

ImWizemann

Eröffnet wurde das "Im Wizemann" im Jahr 2014, nachdem von 1923 bis in die 90er Jahre ein Automobilzulieferer hier entwickelt, gegossen und produziert hat. Nach und nach wurde die Arealfläche umgenutzt und rund 1.500 qm der alten Produktionsfläche wurde unter Beibehaltung des alten Industrieflairs zu einer der wichtigsten Kulturlocations Stuttgarts umgebaut. Das “Im Wizemann” hat sich innerhalb weniger Jahre ohne jegliche Fördermittel einen festen Platz in der Stuttgarter Kulturlandschaft und darüber hinaus erspielt. Rund 150.000 Besucher pro Jahr erleben Konzerte, besuchen Messen oder feiern private und geschäftliche Feiern in der Halle, im Club oder im Studio.

Chimperator Live

Ist eine Booking-, Event- und Veranstaltungsagentur, die für das Booking und die Veranstaltung von Tourneen und Konzerten der Künstler Bausa, Cro, Die Orsons, Azet, Megaloh, OG KEEMO, Namika, SDP, Reezy uvm. verantwortlich ist. In den vergangenen zwei Jahren veranstaltete die Agentur über 1200 Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2016 betreiben wir mit dem "Im Wizemann" drei sehr erfolgreiche Konzertlocations mit angeschlossener Gastronomie und über 150.000 Besucher im Jahr. Trotz dieses Erfolges hat sich eines nicht verändert: Chimperator ist immer noch mehr als eine Firma. Chimperator ist Lebenseinstellung und Freundeskreis.

Viva con Agua Arts

Die Viva con Agua ARTS gGmbH wurde 2016 als drittes Social Business von Viva con Agua gegründet und unterstützt die Projekte des Vereins v.a. mit der Organisation verschiedener Veranstaltungen und Kunstprojekte. Unter dem Motto „ART CREATES WATER“ nutzen wir die universellen Sprachen Kunst, Musik und Sport, um auf die verschiedenen In- und Auslandsprojekte von VcA hinzuweisen und Spenden für deren Umsetzung zu generieren. Und eine Übersicht was wir sonst noch machen findest du hier: www.millerntorgallery.org/projekte

0711

0711 ist ein Stuttgarter Agenturnetzwerk, das 1996 als Hip-Hop-Label entstand und bis heute in der urbanen Kultur verwurzelt ist. Inzwischen ist aus dem kleinen Büro eine kreative Full-Service Kommunikationsagentur mit den Schwerpunkten auf Live Communication & Events, Social Media & Influencer Management, Media Production, sowie Corporate Booking & Entertainment gewachsen.

Mehr Infos: www.0711.net

ANFAHRT

Am Besten sind wir mit der U13 über die Haltestelle Glockenstraße (Mahle), oder mit der U12 über die Haltestelle Löwentor zu erreichen.

Die Anreise über die Haltestelle Züricher Straße bitten wir zu meiden, da von dort kein “richtiger” Weg zu uns führt und die Suche im Wohngebiet zu Problemen führt. 

Die neu erschlossene Parkplätze sind über die Quellenstraße anzufahren. Von der Wilhelma kommend die Pragstraße hoch, nach Mahle die zweite rechts in die Quellenstraße abbiegen und dann der Beschilderung folgen. Wer vom Pragsattel runter fährt macht bei Mahle den U-Turn, dann auch wieder rechts in die Quellenstraße und den Schildern nach.

Im Navi gibt man die Quellenstr. 7 ein.  barrierefreie Parkplätze befinden sich im Parkhaus in der Quellenstraße und sind ebenerdig befahrbar.

Wer mit dem Auto anreist, kann entspannt in unserem Parkhaus oder auf dem P2 Parkplatz parken. Wir bitten darum, die nummerierten Privatparkplätze am Anfang der Quellenstraße nicht zu nutzen. Das neue Parkhaus sowie alle Parkplätze werden bewirtschaftet, der Veranstaltungstarif beträgt 3,- € (inkl. 19% MwSt.).

Hauptsponsor

MK10 Arts

Partner

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